Auf der Königsfarm lebt Friedmunt. Mit 24 Jahren, begann er, sein Leben zu verändern. Er verfolgte seinen Lebenstraum, um einen Beitrag zu leisten, etwas für die Mutter Erde zu tun. Seine Vision ist, die Nutzpflanzenvielfalt durch Saatgutvermehrung entgegen der Monokultur zu erhalten und zu verbreiten.

„Einklang bedeutet in Harmonie mit den sichtbaren und unsichtbaren Wesen um mich herum zu sein. Die Erde nicht einfach nur als Umwelt zu betrachten, sondern selber ein Teil davon zu sein. Es gibt keine Trennung mehr.“

Wenn es die Jahreszeit erlaubt, dann durchstreift er barfuß und behutsam mit geneigtem Haupt seine 4 Ha große Oase der Vielfalt. Sie gleicht einem Dschungel. In diesem Wald lebt er seit nun fast 30 Jahren ohne Strom und Fließendwasser.

„Für mich ist es ein ganz großer Luxus keinen Strom zu haben.“

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In der Königsfarm ist er selten allein. Ben und Kai helfen ihm bei der Saatgutvermehrung und verbringen dort ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr. Gäste sind stets willkommen. Menschen, die hochsensibel auf Elektrosmog oder auf chemische Mikropartikel reagieren, finden dort Obhut. Helfende, die in der Natur arbeiten wollen, kommen mit dem jährlichen Work-Camp.

„In der Vergangenheit sind die Kulturpflanzen sozusagen Familienmitglieder gewesen. Sie sind von Generation zu Generation weiter gereicht worden und lange an einem Platz gewesen und gepflegt worden. In der heutigen Zeit ist diese Vereinbarung der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pflanze leider immer mehr ins Hintertreffen geraten.

Dadurch, dass es heute Konzerne gibt, die sich Marktanteile sichern wollen, lassen sie die Leute Jahr für Jahr neue Samen kaufen. Dies entspricht nicht der ursprünglichen Vereinbarung von Mensch und Pflanze, die Vermehrung der Pflanzen irgendwelchen Konzernen zu überlassen.

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„Wenn ich eine Pflanze wäre, dann vielleicht ein großer, alter Baum, der in der Wüste steht, einen Schatten wirft und dazu beiträgt, das Regenwolken niederkommen.“

Auf der Königsfarm lebt Friedmunt. Mit 24 Jahren, begann er, sein Leben zu verändern. Er verfolgte seinen Lebenstraum, um einen Beitrag zu leisten, etwas für die Mutter Erde zu tun. Seine Vision, ist die Nutzpflanzenvielfalt durch Saatgutvermehrung entgegen der Monokultur zu erhalten und zu verbreiten.

„Einklang bedeutet in Harmonie mit den sichtbaren und unsichtbaren Wesen um mich herum zu sein. Die Erde nicht einfach nur als Umwelt zu betrachten, sondern selber ein Teil davon zu sein. Es gibt keine Trennung mehr.“

Wenn es die Jahreszeit erlaubt, dann durchstreift er barfuß und behutsam mit geneigtem Haupt seine 4 Ha große Oase der Vielfalt. Sie gleicht einem Dschungel. In diesem Wald lebt er seit nun fast 30 Jahren ohne Strom und Fließendwasser.

„Für mich ist es ein ganz großer Luxus keinen Strom zu haben.“

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In der Königsfarm ist er selten allein.

Ben und Kai helfen ihm bei der Saatgutvermehrung und verbringen dort ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr. Gäste sind stets willkommen. Menschen, die hochsensibel auf Elektrosmog oder auf chemische Mikropartikel reagieren, finden dort Obhut. Helfende, die in der Natur arbeiten wollen, kommen mit dem jährlichen Work-Camp.

„In der Vergangenheit sind die Kulturpflanzen sozusagen Familienmitglieder gewesen. Sie sind von Generation zu Generation weiter gereicht worden und lange an einem Platz gewesen und gepflegt worden. In der heutigen Zeit ist diese Vereinbarung der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pflanze leider immer mehr ins Hintertreffen geraten.

Dadurch, dass es heute Konzerne gibt, die sich Marktanteile sichern wollen, lassen sie die Leute Jahr für Jahr neue Samen kaufen. Dies entspricht nicht der ursprünglichen Vereinbarung von Mensch und Pflanze, die Vermehrung der Pflanzen irgendwelchen Konzernen zu überlassen.

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„Wenn ich eine Pflanze wäre, dann vielleicht ein großer, alter Baum, der in der Wüste steht, einen Schatten wirft und dazu beiträgt, das Regenwolken niederkommen.“

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